Unsere Antworten auf Ihre Fragen

Auf unserer FAQ-Seite beantworten wir Fragen rund um Ihre Zahngesundheit. Diese Seite wird regelmässig ergänzt.

Die eigenen gesunden Zähne stehen im Vordergrund, sollen erhalten und/oder durch Implantate geschützt und stabilisiert werden. Wichtig ist dabei, dass keine Entzündungen um diese Zähne vorhanden sind. Diese müssen vor einer Implantation zwingend ausgeheilt werden.

Die dreidimensionale Implantatplanung basiert auf der Erstellung eines 3D-Scans mittels eines Spezialgeräts (DVT = digitaler Volumentomograph). Prinzipiell ist dies mit einem CT (Computertomograph) zu vergleichen. Der Arzt erkennt in diesem Verfahren alle Knochenstrukturen, das Knochenangebot und die weiteren anatomischen Gegebenheiten. Diese Technik ermöglicht es, bereits im Vorfeld der eigentlichen Operation virtuell die Implantate zu setzen und somit dem Patient ein Höchstmaß an Sicherheit, an besseren OP-Ergebnissen und an Schmerzvermeidung zu erzielen.

Viele Patienten leiden unter Angst vor solchen Eingriffen. Durch unser behutsames Behandlungskonzept können wir unseren Patienten sehr gut helfen: einfühlsame und ausführliche Beratungsgespräche, schonende Behandlungen und daneben unterstützend und helfend unsere Anästhesisten mit Dämmerschlaf, anxiolytischen Medikamenten bis hin zur Behandlung im Schlaf.

Parodontose ist mit einem konsequenten und systematischen Konzept gut therapierbar. In der parodontalen Untersuchung wird ein Erhaltungsplan mit zielführender Therapie erstellt. Wichtig für den Langzeiterfolg ist dabei das professionelle Erhaltungskonzept.

Kinder unterscheiden sich in der Behandlung, sowohl in allgemeinmedizinischer, als auch in zahnmedizinischer Hinsicht wesentlich von der bei Erwachsenen. Der Besuch beim Kinderzahnarzt sollte daher genauso selbstverständlich sein, wie der beim allgemeinmedizinischen Kinderarzt. So sind die zahnärztlichen Behandlungsmethoden bei jedem Kind ebenfalls auf seine besonderen Bedürfnisse abzustimmen. Damit Kinder eine Behandlung positiv erleben, sich wohlfühlen und den Besuch beim Zahnarzt in guter Erinnerung behalten können, ist vor allem auch ein entsprechender Umgang mit ihnen, der nicht selten ein hohes Maß an psychologischem Talent erfordert, sowie eine nach den Bedürfnissen der Kinder angepasste Praxisausstattung wichtig.

Die Hälfte aller Kariesschäden bei Grundschulkindern entsteht bereits in den ersten drei Lebensjahren. Auf diese bedenkliche Entwicklung wies vor kurzem Dr. Ellen Ritterbusch, Leiterin der Kinderzahnarztpraxis Löwenzahn, hin. Es sei ein Problem, dass für Kinder bislang erst ab dem dritten Lebensjahr regelmäßige

Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt vorgesehen seien, so Dr. Ritterbusch. In Fachkreisen bestehe jedoch Einigkeit, dass die zahnmedizinische Betreuung schon im Alter von etwa sechs Monaten einsetzen sollte. In der sensiblen Phase des Durchbruchs der ersten Milchzähne können Schäden durch frühzeitigen Kontakt zum Zahnarzt vermieden und die Grundlage für lebenslange Mundgesundheit gelegt werden, betonte Dr. Ritterbusch.

Deshalb ist es wichtig, möglichst früh mit den Zahnarztbesuchen zu beginnen – gerne beraten wir Sie hierzu.